Chronische Krankheiten
Als Störfelder bezeichnet man relativ geringfügige, aber chronische Reizzustände eines Gewebes, das zumeist selbst unauffällig ist und vom Patienten oft nicht wahrgenommen wird. Das Störfeld selbst jedoch löst chronische und häufig wiederkehrende Erkrankungen aus, die räumlich nichts mit dem Störfeld zu tun haben müssen.
Prinzipiell sind alle akuten und chronisch wiederkehrenden Störungen Kandidaten für Störfelder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Rheuma, Schultersteife, Rheumatische Beschwerden, Migräne, Krämpfe innerer Organe (Magen, Koliken), Bronchitis, Asthma, Harnwegs- und Prostataerkrankung, Herz-Kreislaufstörungen, Bluthochdruck, etc. Hierzu zählen vor allem alle Erkrankungen, die nicht zum Patientenbild passen (Patient zu jung, falsche Statur, etc.).
Wenn die Belastung des Organismus sinkt, kann eine durch ein Störfeld ausgelöste Erkrankung auch wieder zurückgehen, ohne dass eine echte Heilung stattfindet. In einem solchen Fall kann die alte Erkrankung jederzeit durch einen sogenannten „Zweitschlag“ (eine Neubelastung oder Schädigung des Organismus) wieder „aus der Versenkung“ auftauchen.
Wahrscheinlich werden 50% oder mehr aller chronischen oder rezidivierenden (wiederkehrenden) Krankheitsfälle durch ein Störfeld im Körper ausgelöst. Wenn die Diagnose stimmt und ein als wirksam anerkannte, angemessene Therapie nicht hilft oder das Problem verschlimmert (therapieresistente Krankheiten), ist die Existenz eines Störfeldes sehr wahrscheinlich.
- Nicht erklärbare Therapieresistenz
- Verschlimmerung der Symptome durch Lokalbehandlung
- Falscher Patient für die Krankheit (zu jung, etc.)
- Unerklärlich häufiges Wiederkehren der Krankheit
Störfelderkrankungen können nur durch Behandlung des Störfeldes endgültig geheilt werden. Dazu ist eine ausführliche Anamnese nötig mit anschließenden Tests (ca. zwei Sitzungen). Wenn ein aktives Störfeld gefunden wird, tritt nach einer Behandlung des Störfeldes eine Besserung meist innerhalb von Stunden ein.
